Das Seefest – die größte Party des Jahres. Auch 2015 wieder ein gelungenes Fest mit einem schönen Programm. So kamen dann auch zahllose Besucher zur Eröffnung am Samstag und sorgten für gute Umsätze an den vielen Ständen. Gefragt waren wieder Leckereien und kühles vom Fass. Auch das Bühnenprogramm kam gut an. Wie schon in den Vorjahren gab es Aufführungen der Vereine und auch die obligatorischen Coverbands sorgten für Stimmung. An dieser Stelle endet dann unser Bericht vom Fest. Der Rest war nämlich nicht ganz so toll.

Ok, für die Tapferen unter unseren Lesern: Die unzensierte Geschichte. 😉

Die Wetterfrösche hatten für das gesamte Wochenende Dauerregen angekündigt. Trotzdem blieb es am Samstag trocken und warm. Am Sonntag war es dann offenbar vorbei mit der Feierlaune des Wettergottes. Nach Jahren mit bestem Seefest-Wetter fiel der Sonntag dann im Sinne des Wortes ins Wasser. So blieben dann auch viele Besucher zu Hause. Bratwürste blieben liegen und auch vor den Bühnen blieb es am Sonntag – trotz guter Musiker – ziemlich leer. Schade vor allem für die vielen ehrenamtlichen Akteure, die das Fest in ihrer Freizeit vorbereitet haben und auch währenddessen alles gegeben gaben um die Besucher zu begeistern.

Organisatorisch gab’s nichts zu meckern. Veranstalter, Akteure und Blaulichtorganisationen sind längst ein eingespieltes Team. Neu war der Kultur-Dienstleister. Auf Wunsch der Veranstalter wurde das Bühnenprogramm nicht mehr von der Lichtburg sondern von der Hagener Agentur 58Event organisiert. Die hatte einige anständige Acts gebucht, dafür aber im technischen Bereich gespart. So war der Sound vor allem auf der Seebühne teilweise unterirdisch. Ärgerlich für die teils wirklich guten Musiker und die Fans vor der Bühne.

Hier die besten Bilder und ein Video (weiter unten):

seefest_2015_1_1200 seefest_2015_71_1200 seefest_2015_70_1200 seefest_2015_69_1200 seefest_2015_68_1200 seefest_2015_67_1200 seefest_2015_66_1200 seefest_2015_65_1200 seefest_2015_64_1200 seefest_2015_63_1200 seefest_2015_62_1200 seefest_2015_61_1200 seefest_2015_60_1200 seefest_2015_59_1200 seefest_2015_58_1200 seefest_2015_57_1200 seefest_2015_56_1200 seefest_2015_55_1200 seefest_2015_54_1200 seefest_2015_53_1200 seefest_2015_52_1200 seefest_2015_51_1200 seefest_2015_50_1200 seefest_2015_49_1200 seefest_2015_48_1200 seefest_2015_47_1200 seefest_2015_46_1200 seefest_2015_45_1200 seefest_2015_44_1200 seefest_2015_43_1200 seefest_2015_42_1200 seefest_2015_41_1200 seefest_2015_40_1200 seefest_2015_39_1200 seefest_2015_38_1200 seefest_2015_37_1200 seefest_2015_36_1200 seefest_2015_35_1200 seefest_2015_34_1200 seefest_2015_33_1200 seefest_2015_32_1200 seefest_2015_31_1200 seefest_2015_30_1200 seefest_2015_29_1200 seefest_2015_28_1200 seefest_2015_27_1200 seefest_2015_26_1200 seefest_2015_25_1200 seefest_2015_24_1200 seefest_2015_23_1200 seefest_2015_22_1200 seefest_2015_21_1200 seefest_2015_20_1200 seefest_2015_19_1200 seefest_2015_18_1200 seefest_2015_17_1200 seefest_2015_16_1200 seefest_2015_15_1200 seefest_2015_14_1200 seefest_2015_13_1200 seefest_2015_12_1200 seefest_2015_11_1200 seefest_2015_10_1200 seefest_2015_9_1200 seefest_2015_8_1200 seefest_2015_7_1200 seefest_2015_6_1200 seefest_2015_5_1200 seefest_2015_4_1200 seefest_2015_3_1200 seefest_2015_2_1200