Auch am Montag blieben die Funkmelder der Freiwilligen Feuerwehr Wetter (Ruhr) nicht still. Um 08:35 Uhr wurden die ehrenamtlichen Kräfte der Feuerwehr Wetter zu einem ABC-Einsatz alarmiert. Der Einsatzort befand sich dieses Mal aber nicht innerhalb der eigenen Stadtgrenzen, sondern im ca. 20 km entfernten Sprockhövel. Auf einer Straße sollte dort ein Anhänger mit ca. 1.000 l Diesel umgestürzt sein. Ausrücken zur Einsatzstelle mussten die Wetteraner Kräfte dann allerdings nicht mehr, die Feuerwehren aus Sprockhövel und Schwelm hatten die Lage im Griff und benötigten keine weitere Hilfe mehr. Bei einer solchen „überörtlichen“ Alarmierung sammeln sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr Wetter zunächst am Gerätehaus Alt-Wetter, werden auf verschiedene Spezialfahrzeuge eingeteilt und rücken dann zusammen zur Einsatzstelle aus. Die Feuerwehr Wetter ist bei solchen personal- und geräteintensiven Einsatzlagen ein Teil eines kreisweiten Alarmierungskonzeptes.

Der zweite Feuerwehreinsatz folgte dann um 09:39 Uhr. In der Realschule in der Wilhelmstraße hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Schon nach 3 Minuten war das erste Fahrzeug vor Ort. Eine sofort durchgeführte Erkundung ergab, dass es sich hier aber um keinen Brand handelte. Die Brandmelder waren durch Baustaub ausgelöst worden. Hier konnte der Alarm nach zehn Minuten abgebrochen werden. Zehn Feuerwehrleute des Löschzuges Alt-Wetter konnten wieder einrücken.

 

Symbolfoto / Archiv

 

Vorheriger ArtikelCoole Oma: Gleiches Tattoo wie der Enkel
Nächster ArtikelPolizei sucht brutale Räuber mit Phantombild

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here