Der Löschzug Alt-Wetter wurde am Donnerstagnachmittag um 15:45 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Grundschötteler Straße, Ecke Im Ostholz alarmiert. Vor Ort waren aus bisher ungeklärter Ursache zwei Pkws in einen Unfall verwickelt. Zwei verletzte Personen wurden durch den Rettungsdienst versorgt und anschließend in nahe gelegene Krankenhäuser gefahren. Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden zunächst auslaufende Betriebsmittel abgestreut und die Fahrzeugbatterien abgeklemmt. Hierbei musste an einem der Fahrzeuge unter erhöhter Vorsicht gearbeitet werden, da an diesem Fahrzeug die Airbags nicht ausgelöst hatten und diese jederzeit noch hätten auslösen können. Das verunreinigte Bindemittel wurde anschließend wieder aufgenommen und die beschädigten Fahrzeuge wurden durch ein Abschleppunternehmen ebenfalls aufgenommen. Durch den Stadtbetrieb wurden Ölwarnschilder aufgestellt. Nach der endgültigen Reinigung der Fahrbahn konnten die Einsatzkräfte nach einer guten Stunde den Einsatz beenden. Die Schutzpolizei war ebenfalls mit zwei Streifenwagen vor Ort und regelte den Verkehr auf der viel befahrenen Bundesstraße.

Die Löschgruppe Esborn wurde dann um 18:14 Uhr ebenfalls zu einem Verkehrsunfall auf der Oberwengerner Straße alarmiert. Hier war es auch aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Unfall mit zwei Fahrzeugen gekommen. Zwei verletzte Personen wurden durch den Rettungsdienst versorgt. Die auslaufenden Betriebsmittel wurden abgestreut und das kontaminierte Bindemittel anschließend durch den Stadtbetrieb wieder aufgenommen. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich, sodass der Einsatz der Feuerwehr nach guten zwei Stunden beendet werden konnte.

Die Löschgruppe Grundschöttel wurde am Freitagmorgen um 07:30 Uhr zu einem Gefahrenbaum in der Straße „Horstbecke“ alarmiert. Hier sollte ein Ast auf die Fahrbahn, bzw. auf eine Stromleitung stürzen. Der Einsatz konnte allerdings abgebrochen werden, da die Gefahrenstelle schon durch den Stadtbetrieb beseitigt worden war.

Der Löschzug Alt-Wetter wurde Freitagmorgen um 09:29 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in der Bruchstraße alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle wurden diese hervorragend durch einen Berufsfeuerwehrmann der Feuerwehr Dortmund in die Lage eingewiesen. Da zunächst niemand öffnete, erkundete der Einsatzleiter das komplette Objekt, um einen schadenfreien Zugang in das Gebäude zu ermöglichen. Hierbei konnte durch einen Nebeneingang der entsprechende Keller erkundet werden. Hier hatte ein Rauchmelder ohne Grund ausgelöst. Die Einsatzstelle wurde an einen Mieter übergeben und die Kräfte konnten nach einer halben Stunde den Einsatz beenden.

 

Foto: Feuerwehr

 

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