Im Kampf gegen irre Prepper, also Menschen, die in Erwartung eines baldigen Weltuntergangs hunderte Klopapierrollen und genauso viele Nudelpackungen Aus den Supermarktregalen räumen, haben erste Supermärkte nun „Spielregeln“ festgelegt.

Beim örtlichen „Kaufland“ werden wichtige Produkte, darunter die genannten Hygienepaiere nur noch in haushaltsübliche Mengen abgegeben. Es ist zu erwarten, dass sich andere Unternehmen dieser sinnvollen Idee anschließen, damit jeder Kunde zu jeder Zeit bekommt, was er benötigt.

Alle großen Handels-Unternehmen haben am Montag übereinstimmend bekräftigt, dass es keinen Mangel an Nachschub gebe. Durch das rücksichtslose Verhalten einzelner Kunden müsste aber unverhältnismäßig viel Nachschub innerhalb kurzer Zeit bewegt werden. Das dauere eben manchmal einige Tage, sagte uns der Sprecher eines Unternehmens, das namentlich nicht genannt werden wollte.

Wir finden: Eine gute Idee, für etwas mehr Gerechtigkeit am Nudelregal zu sorgen. Wenn die Menschen selbst nicht mehr nachdenken können, muss das eben der Kaufmann tun.

 

Symbolfoto / Archiv

 

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