Die Löscheinheiten Alt-Wetter und Grundschöttel wurden am Freitag um 11:26 Uhr zu einem gemeldeten Kaminbrand in einem Mehrfamilienhaus auf der Kaiserstraße alarmiert. Als die ersten Kräfte nach sechs Minuten vor Ort waren, wurde zunächst die Drehleiter in Stellung gebracht. Durch den Einsatzleiter wurde der Treppen- und Kellerraum des betroffenen Hauses kontrolliert. Hier konnte zunächst keine Feststellung gemacht werden. In Absprache mit dem zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister, welcher ebenfalls Angehöriger der Feuerwehr Wetter (Ruhr) ist, wurde ebenfalls das Nachbarhaus kontrolliert, da dort ein Ofen verbaut war. Aber auch hier konnte nur ein normaler Betriebsprozess festgestellt werden. Vorsorglich wurde einmal der Kamin und die Dachhaut von oben kontrolliert. Nachdem auch hier nichts Außergewöhnliches festgestellt werden konnte, wurde der Einsatz nach einer guten dreiviertel Stunde abgebrochen. Neben den ehrenamtlichen Einsatzkräften der Feuerwehr waren noch Kräfte des städtischen Rettungsdienstes und der Polizei vor Ort. Für die Dauer des Einsatzes musste die Kaiserstraße in dem Bereich komplett gesperrt werden.

Die Löscheinheit Wengern wurde am Freitag um 14:54 Uhr zu einem Containerbrand im Stollenweg alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte konnte festgestellt werden, dass zwei Kinder den Inhalt eines 1.100 l Müllcontainers auf dem Schulhof in Brand gesetzt hatten. Das Feuer wurde von einem Trupp unter Atemschutz abgelöscht. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich. Der Einsatz konnte nach einer halben Stunde beendet werden. Durch die Stadt wird geprüft, ob die Kinder Kostenersatz für den Feuerwehreinsatz zahlen müssen. Die Polizei war ebenfalls vor Ort.

Die Löscheinheiten Esborn und Wengern wurden dann um 20:07 Uhr zu einem gemeldeten Fahrzeugbrand in der Ahornstraße alarmiert. Hier war aus ungeklärter Ursache der Unterboden eines Pkws in Brand geraten. Bei Eintreffen der ersten Kräfte im Ortsteil Esborn war das Feuer schon erloschen. Das Fahrzeug wurde vorsorglich noch kontrolliert und die Weiterfahrt wurde untersagt. Nachdem der Besitzer des Fahrzeuges einen Abschleppwagen beauftragt hatte, konnten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte den Einsatz nach einer halben Stunde beenden.

Die Löscheinheit Alt-Wetter wurde um 21:33 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Bruchstraße alarmiert. Die Besatzung des Rettungswagens wurde beim Transport des Patienten zum Fahrzeug unterstützt. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich und der Einsatz konnte nach 20 Minuten beendet werden.

 

Symbolfoto / Archiv

 

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