Nur noch wenige Tage bis zum Start von Wetters großer Party am See. Nachdem das Fest im vergangenen Jahr im Sinne des Wortes ins Wasser gefallen war, schauen die Fans nun mit Sorge auf den Wetterbericht. Es könnte zumindest am Samstag etwas feucht werden.

Nach dem turbulenten Sommerstart mit seinen zahlreichen Unwettern traut sich im Moment kaum ein Wetterfrosch, konkrete Vorhersagen für die nächsten Tage zu machen. Wir haben mal beim Amt für Wetterärger und andere Turbulenzen, kurz DWD gefragt. Dort heißt es diplomatisch: Der Regen könnte am Samstagnachmittag weniger werden und schließlich sogar eine Pause bis zum Sonntagnachmittag einlegen. Dazu gibt’s aber immerhin keinen Frost. Die Temperaturen werden sich tagsüber bei Werten um 16 Grad einpendeln.

Die beste Zeit für den Besuch auf dem Seefest ist dann wohl die Zeit zwischen Samstagnachmittag und Sonntag um die gleiche Zeit. Aber lassen wir uns mal überraschen. Da die Wetterfrösche in der letzten Zeit gern mal falsch liegen, mit ihren Prognosen, dürfen wir zumindest noch auf einen überraschenden Sommereinbruch hoffen… 😉

Von wegen beste Zeit: Zur besten Seefeststunde schaut die Welt gebannt auf ein Stück Rasen in Frankreich. Dort vergnügen sich ein paar Jungs aus Deutschland und Italien beim Fußball. Wer das ansehen möchte, muss das auf dem Handy tun. Eine öffentliche Übertragung auf dem Seefest gibt es nicht. Die städtische Abteilung Seefestförderung hatte dies wegen Sicherheitsbedenken abgelehnt. Dennoch gibt’s da und dort einen Fernseher. Im Café am See und auf dem Sommerfest der DLRG werden auf jeden Fall die Fernseher laufen.

 

Archivbild

 

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