Der Löschzug II (Volmarstein / Grundschöttel) wurde am Sonntag, 28.08.2016 um 12:50 Uhr zu einem Brandmeldealarm bei der Firma ABUS, Altenhofer Weg, alarmiert. Durch einen Servicetechniker vor Ort wurde mitgeteilt, dass es sich, bei dem Alarm, um eine Fehlauslösung handelte. Der entsprechende Bereich wurde durch die Einsatzkräfte kontrolliert und die Brandmeldeanlage anschließend zurückgestellt. Nachdem die Einsatzstelle an einen Gebäudeverantwortlichen übergeben worden war, konnten die ausgerückten ehrenamtlichen Einsatzkräfte den Einsatz um 13:30 Uhr für beendet erklären.

Die Löschgruppe Wengern wurde am Sonntag, 28.08.2016 um 13:04 Uhr zu einer Rauchentwicklung im Waldgebiet oberhalb der Columbusstraße alarmiert. Spaziergänger hatten aus dem Gebiet Rauch aufsteigen sehen und richtigerweise die Feuerwehr alarmiert. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr wurde der Bereich schon vorsorglich mit dem Inhalt von Trinkwasserflaschen und Eimern nass gehalten. Durch die eingetroffenen Kräfte wurde die vorgefundene Feuerstelle mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Weitere Maßnahmen waren allerdings nicht mehr erforderlich. Da die Anwohner angeboten hatten die Feuerstelle zu späterer Stunde noch mal zu kontrollieren, konnten die Einsatzkräfte den Einsatz um 13:44 Uhr für beendet erklären.

Weiter ging es für die Löschgruppen Wengern und Grundschöttel am heutigen Montag um 00:31 Uhr in der Max-Gruhl-Strasse. Durch die Polizei wurde hier eine Person in ca. 8 m Höhe auf einem Spitzdach entdeckt, welche nicht mehr selbstständig den Weg nach unten antreten konnte. Die Person wurde über die Drehleiter gerettet und anschließend an die Polizei übergeben. Die ausgerückten ehrenamtlichen Kräfte konnten den Einsatz nach 45 Minuten für beendet erklären. Aussagen, warum die Person auf dem Dach saß, können durch die Feuerwehr nicht gegeben werden.

Die Löschgruppe Esborn wurde um 05:27 Uhr zu einem Einsatz in der Karl-Schwerter-Strasse alarmiert. Nachbarn hatten aus einer Garage Wasser austreten sehen und dann die Polizei darüber informiert. Als die Feuerwehr die ganz überraschten Eigentümer des Gebäudes aus dem Bett geklingelt hatte, öffneten diese die Garage. Hier konnte die Ursache des Wasseraustrittes schnell festgestellt werden. Der Gartenschlauch in der Garage war geplatzt und daraufhin trat das Wasser aus. Das Wasser wurde mit einfachen Hilfsmitteln, nämlich mit der bloßen Hand, abgedreht und die Einsatzkräfte konnten nach 20 Minuten wieder einrücken.

 

Symbolfoto / Archiv

 

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