Am Sonntag (10. Dezember) tritt bei allen europäischen Bahngesellschaften der Winterfahrplan in Kraft. Dieser „große“ Fahrplanwechsel, wie ihn die Eisenbahner nennen, bringt für die Reisenden in Wetter wenig Veränderungen.

Einzige Neuerung ab Wetter sind einige Spätverbindungen an Werktagen. So fahren die S-Bahnen und die von Abellio betriebenen Regionalzüge auch unter der Woche spät abends noch einmal ab Wetter. Die genauen Fahrzeiten sind in der Online-Fahrplanauskunft der Bahn abrufbar.

In der großen weiten Eisenbahnwelt sind die Änderungen im Bahnverkehr schon deutlich umfangreicher. Während das Nachtzugangebot der Deutschen Bahn weiter verschlechtert wurde, glänzt das Staatsunternehmen mit Prestigeprojekten wie der neuen Schnellverbindung zwischen Berlin und München. Dort reist man in wenigen Stunden mit komfortablen Zügen von einer Metropole in die andere. Unterdessen gibt es für die breite Masse der Bahnreisenden nicht mal eine Toilette oder gar ein wettergeschützte Wartemöglichkeit.

 

Symbolfoto / Archiv

 

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