Durch den Einsatzführungsdienst der Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurde am Samstagmorgen um 09:55 Uhr eine Betriebsmittelspur im Kreisverkehr auf der Kaiserstraße gemeldet. In Zusammenarbeit mit dem Bereitschaftsdienst vom Stadtbetrieb wurde die Verunreinigung abgestreut und das kontaminierte Bindemittel anschließend wieder aufgenommen. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich, sodass der Einsatz nach einer Stunde beendet werden konnte.

Die Löschgruppe Volmarstein und die Drehleiter wurden am Samstagnachmittag um 17:14 Uhr zu einem Wohnhaus in der Körnerstraße alarmiert. Aufgrund von Tief DRAGI drohten dort Dachziegel auf den Fußweg zu stürzen. Mit Unterstützung der Drehleiter wurden die Ziegel wieder eingesetzt und der Gehweg wurde abgesperrt. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich, sodass der Einsatz nach 45 Minuten beendet werden konnte.

Die Löschgruppe Grundschöttel wurde um 17:45 Uhr zu einem umgestürzten Baum auf der Von-der-Recke-Straße alarmiert. Der auf eine Fahrbahnseite gestürzte Baum wurde mittels Kettensäge beseitigt und zerkleinert. Die Fahrbahn wurde anschließend noch gereinigt und der Einsatz konnte dann nach 20 Minuten beendet werden.

Weiter ging es dann für die Löschgruppe Grundschöttel im Anschluss auf der Vogelsanger Straße. Auch hier lag ein Baum auf der Fahrbahn, welcher allerdings noch eine Stromleitung beschädigt hatte. Das Hindernis wurde mittels Motorsäge zerkleinert und beiseite geräumt. Die beschädigte Stromleitung wurde an den Energieversorger übergeben und auch dieser Einsatz konnte dann nach 30 Minuten beendet werden.

Für die Löschgruppe Esborn ging es um 17:51 Uhr zu einem umgestürzten Baum in der Wacholderstraße, Ecke Am Schleier. Auch hier wurde eine Stromleitung beschädigt. Der umgestürzte Baum wurde auch hier mittels Motorsäge zerkleinert und beiseite geräumt. Die Fahrbahn wurde abschließend noch gereinigt und die Einsatzstelle an den Energieversorger übergeben. Die ausgerückten Kräfte konnten den Einsatz nach einer Stunde beenden.

Erneut wurde die Löschgruppe Volmarstein dann um 18:08 Uhr alarmiert. In der Bachstraße steckte im Küchenbereich ein zweijähriges Kind mit dem Oberkörper zwischen dem Sitzbrett und der Lehne einer Küchenbank fest und ließ sich nicht ohne Probleme entfernen. Um keine Verletzungen des Kindes zu riskieren, wurde zunächst versucht, die Lehne mittels Bolzenschneider zu entfernen. Da dieses nicht gelang, wurde die Lehne mittels eines Akkutrennschleifers auf einer Seite durchtrennt, sodass das Kind befreit werden konnte. Die Person wurde anschließend zur Kontrolle an den Rettungsdienst übergeben, durfte allerdings vor Ort verbleiben. Die ausgerückten ehrenamtlichen Einsatzkräfte konnten den Einsatz nach einer halben Stunde beenden.

 

Foto: Feuerwehr

 

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