Die Löscheinheit Alt-Wetter wurde am Dienstagabend um 18:45 Uhr zu einem Wasseraustritt in einem ehemaligen Ladenlokal im Ruhrtal Center in der Carl-Bönnhoff-Straße alarmiert.

Als die ersten Einsatzkräfte nach guten sechs Minuten vor Ort waren, konnte festgestellt werden, dass in den Räumlichkeiten des zukünftigen Fitnessstudios ein Vorratsbehälter mit circa 1.000 l Wasser geplatzt war. Da ebenfalls noch Wasser in den Behälter nachlief, musste zunächst die Zuleitung zu dem Wasserbehälter abgesperrt werden. In Zusammenarbeit mit dem Haustechniker erfolgte dieses in kurzer Zeit. Weitere Erkundungen ergaben, dass das Wasser mittlerweile auch aus den Decken im unteren Geschäftsbereich lief. Um hier weitere Schäden zu vermeiden, wurde in den kompletten Bereichen der Strom abgestellt. In Absprache mit dem Centermanagement wurde entschieden, das Einkaufszentrum komplett zu räumen und zu schließen. Der Aufforderung, das Gebäude zu verlassen, kamen auch alle Kunden und Mitarbeiter nach. Mit Hilfsmitteln, wie Planen und Folien, wurde das noch austretende Restwasser aus dem Behälter in einen bestimmten Bereich gelenkt, wovon es dann mittels Tauchpumpen und Wassersauger aus dem Gebäude befördert wurde. Im Laufe des Einsatzes wurden diese Maßnahmen durch eine mittlerweile beauftragte Fachfirma unterstützt. Nach guten drei Stunden konnten die Einsatzkräfte diesen Einsatz beenden. Die Polizei war ebenfalls mit einem Streifenwagen vor Ort.

Die Löscheinheiten Grundschöttel und Volmarstein wurden am Mittwoch, 15.07.2020 um 17:46 Uhr zu einem Brandmeldealarm in einem Wohnheim an der Grundschötteler Straße alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte vor Ort konnte auch schnell Entwarnung gegeben werden. Es lag kein Brand vor, sondern durch die Fehlfunktion eines Toasters war es zu einer leichten Rauchentwicklung in dem Bereich gekommen. Mittels eines Lüfters wird der Bereich vom Rauch bereit. Vorsorglich werden sechs Personen durch den Rettungsdienst begutachtet. Diese konnten aber unverletzt entlassen werden. Nach Beendigung der Lüftungsmaßnahmen wurde die Einsatzstelle an einen Verantwortlichen übergeben. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei konnten den Einsatz nach guten 45 Minuten für beendet erklären.

Die Löscheinheit Esborn wurde um 22:01 Uhr zu einem Gefahrenbaum in der Straße „Im Hödey“ alarmiert. Eine Spaziergängerin hatte hier einen abgebrochenen, dickeren, Ast festgestellt, welcher auf die Fahrbahn gestürzt war. Das Hindernis wurde mit der Kettensäge beseitigt und beiseite geräumt. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich und der Einsatz konnte nach einer guten Stunde beendet werden.

Am Donnerstagmorgen um 06:26 Uhr wurde die Löscheinheit Esborn und die Rufbereitschaft vom Stadtbetrieb in den Altenhofer Weg alarmiert. Aus diesem Bereich wurde eine ca. 100 m lange Ölspur gemeldet. Durch die Einsatzkräfte wurden Warnschilder aufgestellt und die Ölspur beseitigt. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich und die ehrenamtlichen Einsatzkräfte konnten den Einsatz nach guten 45 Minuten beenden.

 

Foto: Feuerwehr

 

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