Die Löscheinheiten Volmarstein und Grundschöttel wurden am Morgen um 07:18 Uhr zu einem Brandmeldealarm in einem Pflegeheim für jüngere Behinderte in der Hartmannstraße alarmiert. Durch die eingesetzten Kräfte konnte festgestellt werden, dass zwei Rauchmelder durch Kochdünste ausgelöst hatten. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen und Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei konnten den Einsatz nach einer halben Stunde beenden.

Die Einsatzkräfte der Löscheinheit Alt-Wetter wurden am Mittag um 13:20 Uhr telefonisch über einen umgestürzten Baum in der Hauptstraße alarmiert. Dieser versperrte nun die Fahrbahn. Das Hindernis wurde mit der Kettensäge zerkleinert und beiseite geräumt. Die Fahrbahn wurde anschließend noch gereinigt und der Einsatz konnte nach einer halben Stunde beendet werden.

Einen weiteren Sturmeinsatz arbeiteten die Kräfte der Löscheinheit Alt-Wetter am Sonntag um 14:53 Uhr ab. Aufgrund der starken Windböen waren auf dem Harkortberg in der Straße Sunderweg ein Bauzaun und ein Dixiklo umgestürzt. Die Hindernisse wurden von der Fahrbahn entfernt und auf ein angrenzendes Grundstück gelegt. Der Einsatz konnte nach zwanzig Minuten beendet werden.

Der Leiter der Feuerwehr wurde um 17:28 Uhr zu einem Gefahrenast in der Straße „An der Lexhege“ alarmiert. Dieser machte sich als Einsatzführungsdienst selbst ein Bild vor Ort und entfernte den morschen Ast mittels Handkraft von der Fahrbahn. Der Einsatz war damit nach 15 Minuten beendet.

Die Löscheinheit Alt-Wetter wurde am Sonntagabend um 19:34 Uhr zu einem Hilfeleistungseinsatz in einem Mehrfamilienhaus in der Ringstraße alarmiert. Hier bemerkten die Anwohner Wasseraustritt im Treppenhaus und alarmierten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte. Da zunächst nicht klar war, woher das Wasser kam, wurde das komplette Wohnhaus geräumt. Die weitere Erkundung ergab, dass ca. 30 cm Wasser auf dem Flachdach des Hauses standen. Auf dem Dach befindliche Einläufe wurden gereinigt, woraufhin das Wasser ablief. Da keine weitere Gefahr für die Anwohner bestand, durften diese zurück in die Wohnungen. Weitere Maßnahmen waren für die Einsatzkräfte nicht erforderlich und der Einsatz konnte nach guten eineinhalb Stunden beendet werden.

 

Foto: Feuerwehr

 

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