Am Mittwochabend wurde die Löscheinheit Grundschöttel der Freiwilligen Feuerwehr Wetter (Ruhr) um 18:31 Uhr zu einem brennenden PKW in die Grünewalder Straße alarmiert.

Die Erkundung ergab, dass ein kurz zuvor auf einem Hof abgestellter PKW im Motorraum Feuer gefangen hatte. Ein Angriffstrupp ging unter Atemschutz mit einem C-Rohr sofort zur Brandbekämpfung vor. Durch den schnellen Löscherfolg blieb das Feuer auf den Motorraum begrenzt, ein weiterer Schaden wurde so verhindert. Nach den Löscharbeiten wurde der gesamte Bereich mit einer Wärmebildkamera noch einmal auf eventuelle Glutnester kontrolliert. Die eingesetzten Kräfte konnten den Einsatz dann nach ca. einer Stunde beenden.

Die nächste Alarmierung erreichte die Feuerwehrkräfte aus Alt-Wetter und Volmarstein dann am Donnerstag gegen 11:30 Uhr. Im städtischen Hallenbad in der Hoffmann-von-Fallersleben-Straße hatte die automatische Brandmeldeanlage Alarm gegeben. Die Erkundung der Einsatzkräfte ergab, dass ein Druckknopfmelder im Technikbereich des Bades ausgelöst hatte. Ein Feuer steckte zum Glück aber nicht hinter dem Alarm, die Auslösung des Melders war durch eindringendes Wasser verursacht worden. Eine Wartungsfirma kümmert sich nun um den beschädigten Melder. Der Einsatz konnte somit nach fünfzehn Minuten abgebrochen werden.

Weiter ging es um 15:04 Uhr, wieder war die Löscheinheit aus Alt-Wetter gefordert. In der Beethovenstraße sollte sich eine hilflose Person hinter einer verschlossenen Wohnungstür befinden. Als die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vor Ort eintrafen, öffnete der Bewohner die Tür jedoch aus eigener Kraft. Der Rettungsdienst untersuchte den Patienten, der dann aber zuhause verbleiben konnte. Für alle eingesetzten Kräfte war der Einsatz nach ca. zwanzig Minuten beendet.

 

Symbolfoto / Archiv

 

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