Die Löschgruppe Grundschöttel wurde am Mittwoch, 06.02.2019 um 04:37 Uhr zu einer Person hinter verschlossener Wohnungstür in der Straße „Hohes Stück“ alarmiert. Da laute Hilferufe aus der Wohnung wahrnehmbar waren, wurde die Tür durch die Einsatzkräfte gewaltsam geöffnet und die Person an den Rettungsdienst übergeben. Nach der Instandsetzung der Wohnungstür wurde die Einsatzstelle an die Polizei und den Rettungsdienst übergeben und die ausgerückten ehrenamtlichen Kräfte konnten zurück in ihre Betten.

Der Löschzug Alt-Wetter und die Tagesalarmierung wurden am Mittwochvormittag um 10:01 Uhr erneut zu einem Brandmeldealarm in einer Wohneinrichtung im Schöntal alarmiert. Als die ersten Kräfte nach drei Minuten eingetroffen waren, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Vor Ort fanden Wartungsarbeiten an der Brandmeldeanlage statt und aufgrund dessen hatte diese ausgelöst. Für die eingesetzten Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich und der Einsatz konnte nach einer Viertelstunde abgebrochen werden.

Der Löschzug II (Volmarstein / Grundschöttel) wurde am Mittwochabend um 18:53 Uhr zu einem gemeldeten Kaminbrand in der Köhlerwaldstraße alarmiert. Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle wurde der Kamin über die Drehleiter kontrolliert und in Absprache mit dem Bezirksschornsteinfeger gekehrt. Über die Revisionsklappe wurde das Brandgut nach draußen verbracht und dort abgelöscht. Weitere Maßnahmen waren für die ausgerückten ehrenamtlichen Einsatzkräfte nicht erforderlich und der Einsatz konnte nach guten eineinhalb Stunden beendet werden.

Am Morgen des Donnerstages schrillten dann die Meldeempfänger des Löschzuges II (Volmarstein / Grundschöttel) und der Tagesalarmierung erneut. Um 07:46 Uhr wurde Gasgeruch aus dem Keller eines Einfamilienhauses in der Lilienthalstrasse gemeldet. Nach Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle wurde der Keller von einem Trupp unter Atemschutz mit einem Messgerät kontrolliert. Hier konnten zunächst keine erhöhten Werte festgestellt werden. Neben den Einsatzkräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes war auch ein Mitarbeiter des Versorgungsunternehmens, AVU, im Einsatz. Der Mitarbeiter wollte weitere Kontrollen durchführen, sodass die Einsatzkräfte den Einsatz nach guten 45 Minuten beenden konnten.

 

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