Die Löscheinheit Alt-Wetter wurde am Mittwochmorgen um 06:16 Uhr zu einer Person hinter verschlossener Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus in der Kaiserstraße alarmiert. Eine Bewohnerin war in ihrer Wohnung gestürzt und konnte nicht mehr selbstständig die Tür öffnen. Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr musste die Wohnungstür gewaltsam geöffnet werden, damit der Rettungsdienst Zutritt bekam. Nach kleineren Reparaturarbeiten konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden und der Einsatz nach einer guten Stunde beendet werden.

Der Tagesdienst der Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurde um 11:26 Uhr in die Von-der-Recke-Straße alarmiert. Auch hier galt es wieder das Stichwort „Person hinter verschlossener Wohnungstür“ abzuarbeiten. Da eine gewaltfreie Öffnung der Tür nicht möglich war, wurde diese mit Spezialwerkzeug geöffnet. Die verletzte Person wurde durch den Rettungsdienst behandelt und anschließend in ein Hagener Krankenhaus gefahren. Nach dem ordnungsgemäßen verschließen der Wohnungstür konnte die Einsatzstelle an die ebenfalls anwesende Polizei übergeben werden und die sieben ausgerückten ehrenamtlichen Einsatzkräfte konnten den Einsatz nach einer Stunde beenden.

Weiter ging es für die Löscheinheit Alt-Wetter und die Drehleiter der Feuerwehr Wetter (Ruhr) um 18:46 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Wilhelmstraße. Hier benötige der Rettungsdienst Hilfe beim Transport eines Patienten zum Fahrzeug. Aufgrund des engen Treppenhauses wurde die Person in eine Spezialtrage gelegt und mittels Drehleiter ins freie transportiert. Dort wurde diese an den bereitstehenden Rettungswagen übergeben. Der Einsatz konnte nach guten zwei Stunden beendet werden.

Den Abschluss für den heutigen Mittwoch machte dann die Löscheinheit Alt-Wetter. Um 21:29 wurde diese zu einer technischen Hilfeleistung in die Schöntaler Straße alarmiert. Hier trat im Toilettenbereich eines Imbissbetriebes Wasser aus der Decke aus. Eine über dem Ladenlokal liegende Wohnung musste gewaltsam geöffnet werden. Hier konnte allerdings kein Wasseraustritt festgestellt werden, sodass in Absprache mit der Polizei und dem Betreiber der Pommesbude der Einsatz nach einer guten Stunde abgebrochen wurde. Weitere Maßnahmen müssen am Folgetag durch den Hausmeister durchgeführt werden.

 

Spannende Fotos: Feuerwehr

 

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