Die Löscheinheiten Alt-Wetter und Wengern wurden um 18:23 Uhr zu einer Betriebsmittelspur auf der Osterfeldstraße alarmiert. In Absprache mit dem Bereitschaftsdienst des Stadtbetriebes wurden Warnschilder aufgestellt. Weitere Maßnahmen waren für die Feuerwehr nicht erforderlich und der Einsatz konnte nach 45 Minuten beendet werden.

Das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug der Löscheinheit Alt-Wetter wurde auf dem Rückweg zum Gerätehaus von der Kreisleitstelle zu einem Tierkadaver auf der Hagener Straße alarmiert. Nach einer kurzen Erkundung des Bereiches konnte allerdings kein Hindernis festgestellt werden. Eine Nachfrage ergab, dass es sich um die Hagener Straße auf Herdecker Stadtgebiet handelte. Der Einsatz wurde nach 15 Minuten abgebrochen.

Am Gerätehaus in der Wasserstraße angekommen, wurden die Einsatzkräfte noch auf eine Betriebsmittelspur auf dem gegenüberliegenden Platz aufmerksam. Hier lief aus einem abgestellten Bus Dieselkraftstoff aus. In Zusammenarbeit mit dem Stadtbetrieb wurde der Bereich großflächig abgestreut. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich und der Einsatz konnte nach 30 Minuten beendet werden.

Die Nachtruhe hielt dann nicht lange an für die Einsatzkräfte der Löscheinheit Alt-Wetter. Um 00:54 am Samstag schrillten die digitalen Funkmeldeempfänger erneut. Aus dem Bereich der Harkortstraße und der Friedrich-Ebert-Straße wurde ein ausgelöster Heimrauchmelder gemeldet. Nach näherer Erkundung des Bereiches durch den Gruppenführer des ersten Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges konnte festgestellt werden, dass in einer unbewohnten Wohnung der Rauchmelder ausgelöst hatte. Dieser war allerdings nicht mehr in der Wohnung, sondern lag auf dem Balkon. Der Balkon wurde über eine Steckleiter begangen und der Heimrauchmelder deaktiviert. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich und die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei konnten nach 30 Minuten einrücken.

Erneut gefragt war die Löscheinheit Alt-Wetter um 15:45 Uhr in der Wilhelmstraße. Hier wurde eine Person hinter verschlossener Wohnungstür gemeldet. Ein Fenster wurde durch die Einsatzkräfte gewaltsam geöffnet und die Person an den Rettungsdienst übergeben. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich und der Einsatz konnte nach 45 Minuten beendet werden.

Ein drittes Mal an diesem Tag war die Löscheinheit Alt-Wetter um 19:32 Uhr gefragt. Erneut wurde eine Person hinter verschlossener Wohnungstür gemeldet. Diesmal ging es in die Rathenaustraße. Hier wurde ein Fenster mit einem Spezialwerkzeug schadenfrei geöffnet. Eine Person konnte in der leer stehenden Wohnung nicht vorgefunden werden, dafür aber eine Vielzahl an Katzen. Für diese wurde die Rufbereitschaft vom Ordnungsamt verständigt. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich und der Einsatz konnte nach einer halben Stunde beendet werden.

 

Symbolfoto / Archiv

 

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