Deutschlands nervigste Gewerkschaft hat sich etwas ganz besonderes ausgedacht um das Land nachhaltig ins Verkehrschaos zu stürzen. Diesmal werden die Großverdiener der „Gewerkschaft der Lokomotivführer“ (GDL) ihre Arbeit am Dienstag, 5. Mai ab 2 Uhr niederlegen. Der Streik soll erst am 10. Mai um 9 Uhr enden.

Aus den vergangenen sieben (!) Streiks innerhalb eines recht überschaubaren Zeitraumes wissen wir, dass die Bahn mit ihrem Notfahrplan zumindest einen Teil der Züge fahren lassen kann. Dennoch muss mit dem Ausfall von zweidrittel aller Fernzüge gerechnet werden. Im Nahverkehr ist die Situation weniger übersichtlich. Beim vergangenen Streik fuhren trotz gegenteiliger Angaben einige Züge, die nicht einmal in den Echtzeit-Informationsseiten der Bahn zu finden waren.

 

Unsere Tipps für Wetter:

Die Privatbahn Abellio fährt in Richtung Witten, Bochum und Essen bzw. in Gegenrichtung nach Hagen, Iserlohn und Siegen. Die S-Bahnen werden wohl wieder sehr unregelmäßig fahren.

Pendler und Reisende mit wichtigen Terminen sollten sich bereits Stunden vor Abreise auf der Website der Bahn informieren, welcher Zug fährt. Grundsätzlich sollte man einige Stunden zusätzlich einplanen.

Die Bahn informiert über die aktuelle Verkehrslage auf ihrer Internetseite: www.bahn.de

 

Archivbild

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