Nachdem sich die Chefin der wetterschen Grünen vor einigen Tagen zum wiederholten Male kritisch über die politischen Freunde von der SPD geäußert hatte (hier geht’s zu dem Beitrag), veröffentlichte die Verwaltung (!) nun ein Statement in dem sich die Politikerin von sich selbst distanziert.

Der Vollständigkeit halber veröffentlichen wir auch diesen Text im Wortlaut.

„Die von der SPD geplanten Quartiers-Runden und die von der Lenkungsgruppe Demografie vorgesehenen Stadtteilkonferenzen sind zwei völlig verschiedene Dinge und verfolgen auch unterschiedliche Ziele“, erklärt Bürgermeister Frank Hasenberg. Die Lenkungsgruppe Demografie hatte in ihrer Sitzung am Dienstag, 19. Januar, beschlossen, ihre geplanten Stadtteilkonferenzen nach der Ankündigung der SPD, sogenannte Quartiers-Runden zu veranstalten, auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Auch wenn die SPD-Aktion ein anderes Format habe als eine Stadtteilkonferenz, erschien es der Gruppe wenig sinnvoll, die beiden Aktionen kurz hintereinander zu legen.
In einem gemeinsamen Gespräch konnten die Sprecherin der Lenkungsgruppe, Karen Haltaufderheide, und Bürgermeister Frank Hasenberg die falsche Vermutung entkräften, der Bürgermeister würde die Arbeit der Lenkungsgruppe und vor allem die Stadtteilkonferenzen nicht stützen. Das Gegenteil ist der Fall: „Ich schätze die Arbeit und das Engagement der Lenkungsgruppe außerordentlich. Insbesondere die Stadtteilkonferenzen sind eine sinnvolle Möglichkeit, um die Folgen der Demografie im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren und zu gestalten.“

 

Symbolfoto / Archiv

 

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