Aufgrund eines ausgelösten Heimrauchmelders wurde Mittwochabend um 22:06 Uhr der Löschzug Alt-Wetter der Freiwilligen Feuerwehr in die Mühlenfeldstraße gerufen.

Eine Nachbarin, sie wusste das die Bewohnerin der betreffenden Wohnung zurzeit nicht zuhause war, hatte den Alarmton gehört und die Feuerwehr gerufen. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, war das Warnsignal im ersten Obergeschoss des Mehrfamilienhauses noch deutlich zu hören. Gerade als sich die Feuerwehr Zugang zur verschlossenen Wohnung verschaffen wollte, kam zum Glück ein Angehöriger mit dem passenden Türschlüssel. Ein Trupp konnte die Wohnung kontrollieren und fand den ausgelösten Melder auch im Schlafzimmer vor. Warum der Rauchmelder ausgelöst hatte, war jedoch nicht festzustellen. Weitere Tätigkeiten waren nicht erforderlich und alle Kräfte von Feuerwehr und Polizei konnten nach fünfundzwanzig Minuten wieder einrücken.

Ein Einsatz mit dem Stichwort „Person hinter verschlossener Wohnungstür“ erfolgte dann am Donnerstagmorgen um 08:11 Uhr in der Höhenstraße. Die Bewohnerin hatte einem Angehörigen am Telefon eine plötzliche Erkrankung mitgeteilt. Da das Telefongespräch plötzlich abriss, sorgte sich der Angehörige um die Anruferin und alarmierte Feuerwehr und Rettungsdienst. Bei Eintreffen konnte dann glücklicherweise sofort Entwarnung gegeben werden. Die Patientin hatte die Tür selbstständig öffnen können und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr konnte somit bereits nach zehn Minuten wieder den Heimweg antreten.

 

Symbolfoto / Archiv

 

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