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Blaulicht

Feuerwehr: Mehrere Einsätze am Wochenende

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Die Löscheinheit Esborn wurde am Freitag, 22.03.2024 um 17:23 Uhr zu einer Kraftstoffspur auf der Grundschötteler Straße alarmiert. Ein bislang unbekanntes Fahrzeug hatte auf der Grundschötteler Straße und Schwelmer Straße bis zur Stadtgrenze Gevelsberg Kraftstoff verloren. Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden Warnschilder aufgestellt und durch den ebenfalls alarmierten Stadtbetrieb wurde eine Spezialreinigungsfirma mit der Beseitigung der Verunreinigung beauftragt. Die ehrenamtlichen Kräfte konnten den Einsatz nach einer guten Stunde beenden.

Der ehrenamtliche Einsatzführungsdienst der Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurde am Freitagabend um 20:48 Uhr zu einem Hilfeleistungseinsatz in der Straße „An der Pferdebahn“ alarmiert. Hier war es in einem Wohnhaus aus ungeklärter Ursache zu einem Anstieg von Fäkalien gekommen. Da für die Feuerwehr keine Maßnahmen erforderlich waren, wurde die Einsatzstelle an das Ordnungsamt und den Stadtbetrieb übergeben. Der Einsatz konnte nach 30 Minuten beendet werden.

Die Löscheinheiten Wengern und Esborn wurden am Samstag um 10:36 Uhr zu einem Hilfeleistungseinsatz an der Ruhr alarmiert. Durch eine Person, die damit beschäftigt war, das Ruhrufer zu säubern, wurde ein herrenloses und auf dem Kopf liegendes Boot in der Ruhr entdeckt. Da sich der Meldende, lt. seiner eigenen Aussage regelmäßig in diesem Bereich aufhielt, konnte er bestätigen, dass dieses Boot für ihn erstmalig in Erscheinung getreten sei. Noch während des Ausrückens der ersten Einsatzkräfte wurde durch die Kreisleitstelle die Drohnengruppe von der Feuerwehr Gevelsberg alarmiert. Die ebenfalls alarmierte DLRG brachte an der Slipstelle ein Rettungsboot zu Wasser. Parallel wurden einige Einsatzkräfte an die Gederner Straße entsendet, um sich von dort Zugang zum Wasser zu verschaffen. Bei Erreichen des gekenterten Bootes konnte dann festgestellt werden, dass es sich lediglich um einen alten Boden eines Bootes handelte, der augenscheinlich schon länger im Wasser lag. Die Einsatzstelle wurde telefonisch an den Ruhrverband übergeben, da sich der Gegenstand nicht bergen ließ. Da keine Hinweise auf eine Person festgestellt werden konnte, wurde der Einsatz in Absprache mit der Polizei abgebrochen. Die Einsatzkräfte konnten nach guten 80 Minuten wieder an ihre Standorte zurückkehren.

 

Symbolfoto / Archiv

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