Verkehrsminister und Stadtspitze trafen sich am Freitag zum ersten Spatenstich für einen Radweg zwischen Wetter und Gevelsberg.

Das alte Eisenbahnviadukt in Wengern ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Es hat schon vieles erlebt. Dampfzüge in den goldenen 1920er Jahren, den „Ferkeltaxi“ genannten Dieseltriebwagen der 1950er und die bittere Stillegung der Bahstrecke zwischen Witten und Schwelm in den 1980er Jahren. Jahrzehnte interessierte sich kaum jemand für das prachtvolle Bahnbauwerk.

In Zukunft soll die ehemalige Bahntrasse als Radweg genutzt werden. Als Teil eines großen Gesamtprojekts verläuft ausgerechnet in Wengern der 1000. Kilometer des zukünftigen NRW-weiten Radwegenetzes auf alten Bahntrassen. So kam dann heute allerlei Politik-Prominenz zum feierlichen Spatenstechen. Darunter der NRW-Verkehrminister Michael Groschek.

Wirklich radeln kann man auf der Strecke aber wohl erst in einigen Jahren. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

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